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Leber und Nieren beim Hund

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Ratgeber Hund

Leber & Nieren beim Hund – warum wir die beiden Organe nie isoliert betrachten

Wie das Filterpaar zusammenarbeitet, welche Werte früh warnen und wie wir über die Fütterung begleiten – aus über 26 Jahren Praxis.

Direkte Antwort: Warum gehören Leber und Nieren beim Hund zusammen?

Leber und Nieren sind beim Hund das Filter- und Ausscheidungspaar: Die Leber baut Stoffwechselprodukte und Medikamentenrückstände um, die Nieren scheiden sie über den Urin aus. Beide Organe haben große Reserven und fallen deshalb spät auf – der Kreatininwert steigt erst, wenn rund 75 Prozent der Filtereinheiten der Niere ausgefallen sind.[1] Aus über 26 Jahren Praxis sehen wir: Zeigt ein Organ auffällige Werte, lohnt der Blick auf das andere und auf den Darm. Die Diagnose stellt Ihr Tierarzt. Wir begleiten daneben über die Fütterung.

Leber und Nieren beim Hund – alle Themen im Überblick
Kurz zusammengefasst
  • Die Leber baut um, die Niere scheidet aus. Wir betrachten beide als ein System – und den Darm gleich mit.
  • Vermehrtes Trinken und viel Urin zeigen sich erst, wenn rund zwei Drittel der Filtereinheiten der Niere verloren sind. Kreatinin steigt ab rund 75 Prozent.[1]
  • Der Blutwert SDMA steigt früher als Kreatinin – bei Hunden im Mittel rund neun Monate.[2]
  • Eine chronische Nierenerkrankung ist nicht umkehrbar.[1] Lebergewebe kann sich erholen, wenn die Ursache wegfällt.
  • Nierendiät heißt in der Fachliteratur: wenig Phosphor und eine maßvolle Menge hochwertiges Protein.[1]
  • Ab dem 7. Lebensjahr empfehlen wir einmal im Jahr ein Blutbild mit Leber- und Nierenwerten plus Urinuntersuchung.
Womit begleiten? Erst die Lage, dann das Mittel

Wenn im Routine-Blutbild ein Leber- oder Nierenwert leicht erhöht war und Ihr Tierarzt erst einmal kontrollieren will. Dann geht es um die Fütterungsbegleitung beider Organe, parallel zur tierärztlichen Kontrolle: mit Nehls easy tasty Leber & Niere Hund, einer flüssigen Rezeptur unserer Tierärztin Katrin Knecht. Starten Sie mit 100 ml und sehen Sie, ob Ihr Hund sie annimmt. Empfohlen sind mindestens sechs Wochen am Stück, ideal drei Monate, verteilt auf zwei Gaben täglich im Futter. Sagen Sie Ihrem Tierarzt, was Sie zufüttern.

Wenn die Diagnose steht – Niereninsuffizienz oder Lebererkrankung – und Ihr Hund Medikamente oder Diätfutter bekommt. Dann bleibt der Plan Ihres Tierarztes die Basis. Wo wir fütterungsseitig anfangen, klären wir im kostenlosen Erstgespräch – telefonisch unter 05642 988 8826. Das gilt auch, wenn Ihr Hund das Diätfutter stehen lässt. Wer tiefer einsteigen will, nimmt die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" als Ausgangspunkt für einen Begleitplan. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Wenn Ihr Hund über Monate Medikamente bekommen hat und Sie jetzt die Basis aufbauen wollen. Dann beginnen wir beim Darm: sechs Wochen VetLine Entero Clean Liquid zusammen mit VetLine Entero Clean Basic. Welche Regeln wir dabei einhalten, steht weiter unten ↓.

Alle genannten Produkte sind Futter- bzw. Ergänzungsfuttermittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.

Wie Leber und Nieren zusammenarbeiten

Die Leber: Stoffwechselzentrale

Die Leber verarbeitet die Nährstoffe aus dem Darm, bildet Eiweiße wie Albumin und Gerinnungsfaktoren und speichert Vitamine, Eisen und Glykogen. Aus dem Eiweißabbau entsteht Ammoniak. Die Leber wandelt ihn in Harnstoff um – und diesen Harnstoff scheidet die Niere aus. Hier greifen beide Organe ineinander.

Lebergewebe kann sich erholen, wenn die Ursache einer Belastung früh genug wegfällt. Mehr dazu im Ratgeber Lebererkrankungen bei Hunden.

Die Nieren: Filter und Wasserhaushalt

Die beiden Nieren filtern rund um die Uhr das Blut, scheiden Harnstoff und Kreatinin aus und regeln Wasser- und Salzhaushalt. Die Reserve ist groß: Vermehrtes Trinken und Urinieren fallen erst auf, wenn rund zwei Drittel der Filtereinheiten verloren sind.[1] Eine chronische Nierenerkrankung ist nicht umkehrbar und schreitet häufig fort.[1] Früh erkennen zählt deshalb mehr als bei jedem anderen Organ. Mehr dazu im Ratgeber Niereninsuffizienz beim Hund.

Der Dritte im Bund: der Darm

Das Nehls-Argument: Was der Darm durchlässt, landet über die Pfortader zuerst in der Leber. Wenn Darm, Leber oder Niere aus dem Takt sind, ist das aus unserer Erfahrung die Ursache von sehr vielem. Am Telefon hören wir oft: Leberwert erhöht, also Leberdiät. Nierenwert erhöht, also Nierendiät. Beides kann richtig sein. Uns fehlt dabei die Frage nach dem jeweils anderen Organ und nach dem Darm. Deshalb denken wir alle drei zusammen.

Sofort zum Tierarzt
  • Gelbfärbung von Schleimhäuten, Augenweiß oder Haut
  • Krampfanfälle, schwankender Gang, plötzliche Teilnahmslosigkeit
  • dicker werdender Bauch, Blutungsneigung
  • Verdacht, dass Ihr Hund Frostschutzmittel, Trauben oder Rosinen gefressen hat – beides zählt zu den beschriebenen Auslösern einer akuten Nierenschädigung[1]
  • wiederholtes Erbrechen, wenn Ihr Hund dabei kaum noch trinkt oder frisst

Bei diesen Zeichen gilt: erst Tierarzt, dann alles andere.

Woran Sie eine Belastung erkennen

Kein einzelnes Zeichen beweist ein Leber- oder Nierenproblem. Halten mehrere über Wochen an, lassen Sie Blut und Urin untersuchen.

  • Trinken und Urin: Ihr Hund trinkt deutlich mehr und muss öfter raus; der Urin ist sehr hell oder auffallend dunkel
  • Fressen und Gewicht: Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust ohne erkennbaren Grund
  • Magen und Darm: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Maulgeruch: urinähnlich oder nach Ammoniak
  • Haut und Fell: stumpfes Fell, Schuppen, Juckreiz ohne Allergiebefund
  • Zufallsbefund im Blut: erhöhte Leberwerte (ALT, ALP, GLDH, Bilirubin) oder Nierenwerte (Kreatinin, Harnstoff, SDMA)

Was beide Organe belastet

  • Medikamente über lange Zeit: Viele Wirkstoffe baut die Leber um und scheidet die Niere aus. Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR zählen zu den beschriebenen Auslösern einer akuten Nierenschädigung.[1] Setzen Sie nichts eigenmächtig ab. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Blutkontrollen.
  • Gifte: Frostschutzmittel (Ethylenglykol), Trauben und Rosinen schädigen die Niere.[1]
  • Infektionen: Leptospirose gehört zu den infektiösen Ursachen einer akuten Nierenschädigung.[1]
  • Fütterung: Aus unserer Erfahrung als Tierheilpraktiker belasten Zucker, viel Salz und lange Zusatzstofflisten den Stoffwechsel über Jahre.
  • Übergewicht: Mehr dazu im Ratgeber Übergewicht beim Hund.
  • Alter und Veranlagung: siehe nächster Abschnitt.

Rassen mit erhöhtem Risiko

Bei der Leber geht es vor allem um Kupfer, das sich in den Leberzellen anreichert. Als veranlagt gelten unter anderem Bedlington Terrier, Labrador Retriever, Dobermann, Dalmatiner, West Highland White Terrier, Welsh Corgi und Wolfsspitz.[3] Beim Dobermann ist zusätzlich eine chronische Hepatitis beschrieben, die vor allem Hündinnen mittleren Alters trifft.[3] Auch für die Niere gibt es erblich vorbelastete Rassen.[1] Fragen Sie Ihren Züchter und Ihren Tierarzt, ob Ihre Rasse dazugehört – dann beginnen die Blutkontrollen früher.

Früh erkennen: Blutbild, SDMA und IRIS-Stadien

Weil beide Organe lange still kompensieren, ist das Blutbild der einzige Weg, früh etwas zu sehen. Wir empfehlen ab dem 7. Lebensjahr einmal im Jahr ein großes Blutbild mit Leber- und Nierenwerten plus Urinuntersuchung, ab dem 10. Lebensjahr zweimal im Jahr. Bei Risikorassen und Vorerkrankungen früher.

SDMA – fragen Sie danach

Kreatinin steigt erst über den Referenzbereich, wenn rund 75 Prozent der Filtereinheiten ausgefallen sind.[1] SDMA steigt früher: In Verlaufsuntersuchungen lag der Wert bei Hunden im Mittel rund neun Monate vor dem Kreatinin über der Norm.[2] Außerdem hängt SDMA weniger von der Muskelmasse ab[1] – wichtig bei alten, schmalen Hunden. Nicht jede Praxis bestimmt den Wert automatisch.

Die chronische Nierenerkrankung teilt die International Renal Interest Society (IRIS) nach dem Kreatininwert in vier Stadien ein.[1] Fragen Sie Ihren Tierarzt nach dem Stadium Ihres Hundes: Daran hängen Diät, Kontrollabstände und Medikamente. Bei der Leber zeigen ALT und GLDH eher geschädigte Leberzellen, ALP und Bilirubin eher einen gestörten Galleabfluss. Ob dahinter eine Erkrankung steckt, klärt der Tierarzt mit Ultraschall und weiteren Tests.

Die Proteinfrage bei Niereninsuffizienz

Einen Satz hören wir in der Beratung immer wieder: „Er frisst das Nierenfutter einfach nicht." Die Fachliteratur empfiehlt ab IRIS-Stadium 2 eine Nierendiät. Gemeint ist ein Futter mit wenig Phosphor und einer maßvollen Menge hochwertigem Protein.[1] Welche Diät zu welchem Stadium passt, entscheidet Ihr Tierarzt.

Das Nehls-Argument: Aus unserer Erfahrung als Tierheilpraktiker zählt daneben, dass der Hund frisst und trinkt. Ein Hund, der sein Futter verweigert und abnimmt, baut eigenes Muskeleiweiß ab – und auch diese Abbauprodukte müssen über die Niere. Lässt Ihr Hund die Diät stehen, warten Sie nicht ab. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über eine Alternative, die er annimmt. Wie wir die Fütterung beim Nierenhund angehen, steht im Ratgeber Niereninsuffizienz beim Hund.

Wie wir begleiten – neben dem Tierarzt

Eines vorweg: Eine akute Hepatitis, eine Vergiftung oder eine fortgeschrittene Niereninsuffizienz gehören in tierärztliche Hand. Kräuter an Stelle der tierärztlichen Behandlung halten wir für einen Fehler. Unsere Arbeit beginnt daneben – bei der Fütterung und beim Darm.

Aus unserer Praxis – die VetLine für Darm, Leber und Niere: zwei Regeln

Die VetLine hat unsere Tierärztin Katrin Knecht entwickelt. Bei einem Hund mit diagnostizierter Leber- oder Nierenerkrankung setzen wir sie erst ein, wenn Ihr Tierarzt Bescheid weiß – und ohne an seinem Plan etwas zu ändern.

1. Der Darm zuerst. Sechs Wochen VetLine Entero Clean Liquid, einmal täglich, zusammen mit VetLine Entero Clean Basic. Liquid gibt es ab 100 ml, Basic ab 100 g. Liquid enthält Knoblauch in einer auf Hunde abgestimmten Menge – halten Sie die Tagesmenge nach Gewicht ein.

2. VetLine Metabo Rapid nur zusammen mit Entero Clean Basic. Rund zehn Wochen, zweimal täglich, ab 100 ml. Metabo Rapid bringt im Stoffwechsel etwas in Bewegung, Basic bindet im Darm, was dabei anfällt. Deshalb geben wir das eine nie ohne das andere.

Unsere Produkte für Leber und Nieren – wann welches?

Nehls easy tasty Leber & Niere Hund – flüssig, auf der Basis von Rote-Bete- und Sanddornsaft. 100 ml zum Probieren, danach 500 ml. Zweimal täglich nach Gewicht ins Futter. Wann dieses? Wenn Sie beide Organe gemeinsam begleiten wollen und Ihr Hund Flüssiges im Futter annimmt.

Nehls Leber & Nieren Fit für Hunde und Katzen – trockene Kräutermischung aus sechs Pflanzen, ab 250 g. Je nach Größe zwei bis fünf Teelöffel täglich, mindestens acht Wochen am Stück. Wann dieses? Wenn Ihr Hund Flüssiges ablehnt oder Sie Kräuter lieber trocken unters Futter mischen.

Nehls Hundefutter – Nassfutter aus unserer Manufaktur. Ein Beispiel: Nehls Truthahn mit Karotte, eine einzige Fleischsorte, 12,5 Prozent Rohprotein, ohne synthetisch zugesetzte Vitamine und Mineralstoffe. Wann dieses? Wenn Sie die Zutatenliste kurz halten wollen. Bei diagnostizierter Niereninsuffizienz entscheidet Ihr Tierarzt, ob Ihr Hund eine Nierendiät braucht.

Erfahrungsbericht: Hündin Mia mit chronischer Niereninsuffizienz

Wichtig zu wissen

Dieser Bericht ist ein Einzelfall. Nicht jeder Hund reagiert wie hier beschrieben, und ein solcher Verlauf lässt sich nicht zusagen.

„Bei meiner Mia wurde im Mai eine chronische Niereninsuffizienz diagnostiziert und es stand nicht sehr gut um sie. […] Eine Freundin riet mir, mich an das Tierheilkundezentrum Nehls zu wenden. […] Nach einigen Startschwierigkeiten – Verweigerung von Futter, Appetitlosigkeit, Erbrechen aufgrund der CNI – geht es Mia nun super. Sie liebt das Nehls Monoprotein Huhn & Karotte und die individuellen Zusätze."

Bianca über ihre Hündin Mia · chronische Niereninsuffizienz · Auszug

Wo wir bei Ihrem Hund anfangen, klären wir im kostenlosen Erstgespräch – telefonisch unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr.

Häufige Fragen zu Leber und Nieren beim Hund

Warum gehören Leber und Nieren beim Hund zusammen?
Die Leber baut Stoffwechselprodukte und Medikamentenrückstände um, die Nieren scheiden sie über den Urin aus. Ein Beispiel ist der Harnstoff: Die Leber bildet ihn aus Ammoniak, die Niere scheidet ihn aus. Deshalb betrachten wir bei einem Hund mit Leber- oder Nierenthema immer beide Organe.
Ab welchem Alter sollte ich die Blutwerte meines Hundes kontrollieren lassen?
Wir empfehlen ab dem 7. Lebensjahr einmal im Jahr ein großes Blutbild mit Leber- und Nierenwerten plus Urinuntersuchung, ab dem 10. Lebensjahr zweimal im Jahr. Bei Risikorassen und bekannten Vorerkrankungen früher. Fragen Sie dabei nach dem SDMA-Wert.
Was ist SDMA beim Hund?
SDMA (symmetrisches Dimethylarginin) ist ein Blutwert für die Nierenfunktion. Er steigt früher als Kreatinin und hängt weniger von der Muskelmasse ab. Nicht jede Praxis bestimmt ihn automatisch – fragen Sie danach.
Muss mein Hund bei Niereninsuffizienz proteinarmes Futter bekommen?
Die Fachliteratur empfiehlt ab IRIS-Stadium 2 eine Nierendiät mit wenig Phosphor und einer maßvollen Menge hochwertigem Protein. Welche Diät zum Stadium passt, entscheidet Ihr Tierarzt. Aus unserer Erfahrung zählt daneben, dass der Hund sein Futter frisst – verweigert er die Diät, sprechen Sie zeitnah mit Ihrem Tierarzt.
Kann sich die Leber meines Hundes wieder erholen?
Lebergewebe kann sich erholen, wenn die Ursache der Belastung früh genug wegfällt – etwa ein Medikament oder ein Gift. Darin unterscheidet sich die Leber von der Niere. Wie weit das im Einzelfall möglich ist, beurteilt Ihr Tierarzt anhand von Blutwerten und Ultraschall.
Ist Niereninsuffizienz beim Hund heilbar?
Eine chronische Niereninsuffizienz ist nicht heilbar: Verlorenes Nierengewebe kommt nicht zurück. Früh erkannt lässt sich der Verlauf mit tierärztlicher Behandlung und angepasster Fütterung begleiten. Eine akute Nierenschädigung kann sich zurückbilden, wenn sie schnell behandelt wird.

Erhöhte Leber- oder Nierenwerte – und Sie wollen wissen, wo Sie ansetzen können?

Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich. Wenn der Tierarzt kontrolliert und Sie daneben etwas tun wollen, schauen wir auf Fütterung, Darm, Leber und Niere zusammen. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" ist dafür unser Werkzeug, keine Wahrheit – die Grundlage für einen Begleitplan, den Tatjana Siebert und unser Team mit Ihnen besprechen. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →
Quellen
  1. Van Vertloo, L. (2025): Renal Dysfunction in Dogs and Cats. MSD Veterinary Manual, zuletzt aktualisiert März 2026. msdvetmanual.com
  2. Grauer, G. F.: Utility of Creatinine, UPC, and SDMA in the Early Diagnosis of CKD in Dogs and Cats. International Renal Interest Society (IRIS). iris-kidney.com
  3. Center, S. A. (2023): Canine Chronic Hepatitis. MSD Veterinary Manual, zuletzt aktualisiert September 2024. msdvetmanual.com
Fachliche Einordnung
Dieser Ratgeber entstand im Tierheilkundezentrum Nehls aus der täglichen Praxisarbeit – auf Grundlage von über 26 Jahren Begleitung von Hunden – und wurde durch unser Beratungsteam mit unserer Tierheilpraktikerin Tatjana Siebert (VDT) redaktionell aufbereitet.

Im THZ Tierheilkundezentrum Nehls arbeiten wir Hand in Hand für das Wohl der Tiere: Während diese Veröffentlichungen auf der naturheilkundlichen Praxis unserer Tierheilpraktikerinnen beruhen, bringt Tierärztin Katrin Knecht (seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig) ihre tiermedizinische Expertise vor allem im Hintergrund ein. Sie hat die VetLine und unsere flüssigen Rezepturen entwickelt und steht im internen Fachkonsil bei schwierigen Fragestellungen zur Verfügung.

Zur Person:
Tatjana Siebert – Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT), zertif. Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV). Kundenberatung und Haaranalyse-Auswertung bei THZ.
Katrin Knecht – Tierärztin, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig. Entwicklerin der VetLine und der flüssigen THZ-Rezepturen, internes Fachkonsil.
Grundlage sind über 26 Jahre praktische Begleitung von Hunden in der Naturheilkunde.
Stand: 2. Oktober 2026. Die Inhalte ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung – Leber- und Nierenerkrankungen gehören in tierärztliche Hand.
Wenn Sie reden wollen
Unser Beratungsteam mit Lara, Sabrina, Sina, Vanessa (angehende THP) und Tatjana (Geprüfte Tierheilpraktikerin VDT & zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere Paracelsus/TÜV) ist da, wenn Sie Fragen zu Leber, Nieren und Fütterung Ihres Hundes haben. Wir nehmen uns Zeit für Ihren Fall – und wir sagen ehrlich, wann wir begleiten können und wann es der Tierarzt sein muss.
Auch wenn Sie skeptisch sind zur Naturheilkunde oder zur Bioresonanz – rufen Sie an: 05642 988 8826. Wir nehmen das nicht persönlich, im Gegenteil.