Haflinger Fernando – austherapiert, Rat zur Erlösung, heute wieder im Leben
Die Stallgasse der Tierklinik, die Worte „austherapiertes COPD" – und eine Geschichte, wie sich das Blatt in vier Monaten gewendet hat.
Dieser Erfahrungsbericht gehört zu unserem Cluster „Atemwege beim Pferd". Den thematischen Überblick mit allen Themen finden Sie im Pillar-Artikel Atemwege beim Pferd.
Fernando ist ein 13-jähriger Haflingerwallach, seit seinem Absetzen das Herzenspferd seiner Besitzerin. Seit rund zwei Jahren kämpfte sie mit seinem Husten, der Bauchatmung, der Atemnot. Nach einem Klinikaufenthalt der Satz: „austherapiertes COPD" – der Rat: Erlösung. Sie wählte einen anderen Weg, ließ eine „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" durchführen. Bereits nach zwei Wochen war die Atmung deutlich ruhiger – heute, vier Monate später, sieht Fernando fantastisch aus und wird wieder leicht gearbeitet.
Fernandos Geschichte
Der Moment in der Stallgasse
Da standen wir nun in der Stallgasse der Tierklinik. Die Worte des Tierarztes – „austherapiertes COPD" – ließen mich in eine Schockstarre verfallen. Sätze wie „Ich kann für Fernando nichts mehr tun" und „Ich rate zur Erlösung" trafen mich hart. Nach einem mehrtägigen Klinikaufenthalt wurde Fernando aus der Klinik entlassen. Medikamente schlugen nicht mehr an.
Nach der Bronchoskopie ließ mich der Tierarzt wissen, dass er sich wundere, dass Fernando sich überhaupt noch auf den Beinen halten könne – so schlecht sei der Befund ausgefallen.
„Fernando, mein über alles geliebter 13-jähriger Haflingerwallach. Nach dem Absetzen kam er direkt zu mir in die Fohlenaufzucht. Seitdem war er mein Herzenspferd, meine Nr. 1. Er gab mir sooo viel."
Besitzerin von Fernando
Zwei Jahre Kampf
Seit circa zwei Jahren kämpften wir mit seinem Husten, der extremen Bauchatmung, der Atemnot. Sein Zustand war noch weitestgehend in Ordnung – klar, er war nicht mehr so belastbar, teilweise reichte es nur noch für eine Schrittrunde im Gelände oder für einen Spaziergang. Aber er war noch „da" und machte einen wachen Eindruck. Er interessierte sich für alles um ihn herum.
Aber die tierärztliche Behandlung schlug nicht mehr an. Ich solle mich beim Tierarzt melden, wenn ich bereit sei für den Abschied.
„Wer ist schon bereit für einen Abschied? Und mir war klar: Fernando braucht eine letzte Chance. Das kann es definitiv nicht gewesen sein."
Besitzerin von Fernando
Die Entscheidung
Im Internet wurde ich auf viele Kräuteranbieter aufmerksam, aber auch auf das Tierheilkundezentrum Nehls. Stunden verbrachte ich auf dieser sehr umfangreichen, aber informativen Website. Nach einem umfangreichen und sehr netten Telefonat stand fest: Ich lasse die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" durchführen.
Ich wollte es unbedingt versuchen – und wenn jemand hier Erfahrungen hat, dann mit Sicherheit das Team in Warburg bei den zahlreichen Berichten.
Nur wenige Tage später bekam ich das Ergebnis per Mail. Erschlagen von Auswertungen und Fachbegriffen rief ich an. Das Team ging die Ergebnisse mit mir durch, gab mir viele Erklärungen und machte mir verständlich, dass Fernando definitiv noch Chancen hat – bei konsequenter Begleitung.
„Wenn ich eins wollte, dann Fernando helfen. Ich bekam einen umfangreichen Begleit- und Fütterungsvorschlag. Jedes einzelne Produkt bestellte ich – auch wenn ich in den letzten Monaten und Jahren bereits zigtausende Euro ausgegeben hatte. Egal. Dieser letzte Strohhalm war es mir wert."
Besitzerin von Fernando
Die ersten Wochen
Nach wenigen Tagen merkte ich, wie sich der hartnäckige Schleim löste. Fernando hustete zwar etwas mehr – das hatte aber den Hintergrund, dass er den Schleim loswerden wollte. Also akzeptabel.
Nach circa zwei Wochen war seine Atmung nicht mehr so angestrengt. Ich habe mit vielem gerechnet – aber nicht damit, dass es einem austherapierten Pferd so schnell besser geht.
Nach vier Monaten
Aktuell sind wir bereits im vierten Monat. Was soll ich sagen? Fernando ist auf allerbestem Wege. Er sieht fantastisch aus, seine Atmung ist schon weitestgehend normal. Wir haben sogar schon wieder mit leichter Arbeit angefangen – wer hätte damit noch gerechnet.
Zwischendurch gibt es mal einige „Up and Downs" – aber was will man auch erwarten? Ich bin unfassbar dankbar, meinen Fernando weiterhin an meiner Seite haben zu dürfen, und bin gespannt, wie es weitergeht. In zwei Monaten steht auch die Kontrollanalyse an – ich kann es kaum erwarten.
„Vielen Dank für die Hilfe und die mutmachenden Worte. Ich bin so froh, dass ich im Internet auf das Tierheilkundezentrum gestoßen bin und diese Möglichkeit ergriffen habe. Ach ja – Fernando liiiiiebt die Produkte, ganz besonders die getrockneten Kräuter. Die würde er mir auch pur aus der Hand fressen. Auch wenn ich mit den aufgezogenen Spritzen Broncho-Elexier ankomme, geht das Maul schon ganz hastig auf."
Besitzerin von Fernando
- Vor 2 Jahren: Beginn der Symptome – Husten, extreme Bauchatmung, Atemnot
- Die Jahre davor: Verschiedene Behandlungen, Medikamente, zigtausende Euro
- Klinikaufenthalt: Bronchoskopie, Diagnose „austherapiertes COPD", Rat zur Erlösung
- Entscheidung: Letzte Chance über das Tierheilkundezentrum – „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse"
- Wenige Tage später: Ergebnis der Haaranalyse, Gespräch mit dem Team, Begleitplan
- Nach wenigen Tagen: Schleim löst sich
- Nach 2 Wochen: Atmung deutlich ruhiger
- Nach 4 Monaten: Atmung weitestgehend normal, leichte Arbeit wieder möglich
- Geplant: Kontrollanalyse nach 6 Monaten
Fernando wurde in einer Tierklinik als austherapiert eingestuft – die Bronchoskopie ergab einen so schlechten Befund, dass die Tierärzte überrascht waren, dass er sich überhaupt noch auf den Beinen hielt. Was wir aus 26 Jahren Praxis sehen: Solche Fälle begleiten wir regelmäßig. Nicht jedes Pferd reagiert wie Fernando – bei manchen dauert die Besserung Wochen oder Monate, bei anderen bleibt sie aus. Aber gerade bei schweren, von der Schulmedizin bereits aufgegebenen Atemwegsverläufen lohnt sich ein zweiter Blick, bevor die schwerste Entscheidung getroffen wird.
Ihr Pferd wurde als „austherapiert" eingestuft?
Wir begleiten Atemwegspferde seit 26 Jahren – auch solche, die in der Klinik bereits aufgegeben wurden. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" macht individuelle Hintergrundbelastungen sichtbar. Ausgewertet von Tatjana Siebert und unserem Team. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht einer Kundin und stellt keine Wirk- oder Heilzusage dar. Jedes Tier ist individuell. Atemwegsprobleme beim Pferd müssen immer tierärztlich abgeklärt werden. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" ist ein nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest und ersetzt keine tierärztliche Diagnose. Eine Tierheilpraktikerin kann einen Tierarzt nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.
